Ich mache Content mit KI. Mit Stimme, Haltung und dem Wissen, wo er gefunden wird.
Für Unternehmen und Selbstständige, die Inhalte brauchen und gemerkt haben: «einfach ChatGPT» reicht nicht.
KI macht das Schreiben billig. Deshalb klingt das meiste, was gerade entsteht, nach Maschine: glatt, korrekt, austauschbar.
Dazu kommt ein zweites Problem. Bei Google gefunden zu werden ist das eine. Von ChatGPT, Perplexity und Gemini zitiert zu werden, ist das andere – und kaum jemand kann beides. Genau da setze ich an.
Drei Dinge, die zusammengehören:
Storytelling + SEO + GEO
Storytelling
Aus Fakten, Funktionen oder einem trockenen Fachthema wird ein Text, den Menschen zu Ende lesen. Das ist der Kern. Ohne ihn bringen SEO und GEO nichts – sie machen nur sichtbar, was niemanden interessiert.
SEO
Inhalte, die bei Google oben stehen. Keyword-Logik, klare Struktur, die richtige Suchintention. Damit dich findet, wer nach dem sucht, was du kannst.
GEO – Generative Engine Optimization
Inhalte, die KI-Suchmaschinen zitieren: ChatGPT, Perplexity, Gemini. Ein eigener Kanal, der gerade erst entsteht – und den die wenigsten beherrschen. Hier liegt mein Vorsprung.
Ich verbinde, was sonst getrennt läuft: das Handwerk des Schreibens – Stimme, Geschichte – mit der Skalierung der Maschine. Menschliche Haltung, maschinelle Reichweite.
«Macht das nicht eh die KI?»
Nein.
Mein Wert liegt nicht im Tippen, sondern im Steuern: präzise Prompts, Redaktion, Qualitätskontrolle, Struktur. Ich hole aus der KI das raus, was sie allein nicht liefert – Haltung, Stimme, eine Geschichte, die hängenbleibt.
Ich komme aus dem Schreiben. Früher habe ich Texte selbst verfasst, heute produziere und steuere ich sie mit KI. Was bleibt, ist das Urteil: wann ein Text gut ist – und wann er noch nicht so klingt, wie du klingst.
Du brauchst Content und hast keine Zeit für KI-Produktion? Oder du nutzt KI schon, aber das Ergebnis klingt wie bei allen anderen?
